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Gabriela Freitag-Ziegler

Foodblogger Food-Themen Texterin Fachkraft Oecotrophologie Genussmensch Hobby-Köchin

Diplom-Oecotrophologin und Texterin

Nach der Ausbildung zur Bankkauffrau in Bielefeld studierte ich an der Uni Bonn Ernährungswissenschaften. 1995 beendete ich das Studium mit dem Abschluss Diplom-Oecotrophologin. Beide Qualifikationen passten perfekt zum Start als Volontärin in einer Frankfurter Agentur für Public Relations. Ich lernte die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von A bis Z kennen und betreute Kunden und Projekte zu Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln. 1997 kehrte ich ins Rheinland zurück. Hier spezialisierte ich mich in einer weiteren PR-Agentur mehr und mehr auf die Lebensmittel- und Getränkebranche und war Etat-Direktorin für verschiedene Projekte.

Seit 2004 arbeite ich als selbstständige Texterin, Online-Redakteurin und PR-Beraterin. Ich kümmere mich für meine Auftraggeber um sämtliche Fragestellungen rund um die Themen Ernährung, Genuss und Gesundheit. Seit 2014 habe ich eine eigene Website inklusive Blog.

Ich biete:

Texte und PR-Beratung zu Ernährung und Lebensmitteln

Ich suche:

Austausch mit Ernährungsfachkräften, Wissenschaftlern, Foodbloggern, Agrarbloggern

Meine Fähigkeiten:

Fachwissen Ernährung und Warenkunde Lebensmittel, Texten für alle Formate (Print oder Web), Public Relations

Berufserfahrung

seit 2014 Blog zu Themen rund um Ernährung und Lebensmittel
seit 2004 Selbstständig als Texterin, Online-Redakteurin, PR-Beraterin
1997 bis 2003 PR-Beratung und Etat-Direktion
pr bonn Public Relations (später Weber Shandwick)
1995 bis 1997 Volontariat und PR-Beratung
Küsters & Loewenthal Public Relations
1989 bis 1995 Studium der Ernährungs- und Haushaltswissenschaften
Universität Bonn

Qualifikationen:

Diplom-Oecotrophologin

Persönliches, Interessen und Hobbys

  • Lecker und gesund kochen und essen.
  • Viel Sport zum Abschalten und Fitbleiben (Nordic Walken, Muckibude, Schwimmen, Wandern)
  • Faulenzen und Lesen auf dem Sofa (Romane, Fachbücher und Fachzeitschriften im Wechsel)
  • Singen im Jazzchor
  • Ehrenamt (Ernährungsrat Bonn in Gründung)

 

Was sonst?

Gesunde Ernährung und regionale Lebensmittel sind mir sehr wichtig, aber es muss auch richtig gut schmecken. Daher motiviere ich auf meinem Blog dazu, mit frischen Zutaten der Saison zu kochen, regional einzukaufen und verrate meine Lieblingsrezepte.

Foodie Facts for Fun

Koriander ja oder nein?

Leider nein, ich gehöre zur Fraktion „schmeckt nach Seife“.

Bowls, Craft Beer, Detox, Superfood, roher Keksteig, Sushi-Burritos und ganz viele mehr … welcher Food-Trend ist ganz deins und welcher definitiv nicht?

Bowls bestelle ich hin und wieder in Restaurants und auch Craft Beer probiere ich gerne. Der Begriff Superfood gehört für mich in die Kategorie „Arbeit“, denn ich habe schon viele Texte darüber geschrieben, was es mit dem Begriff auf sich hat und warum viele (vor allem exotische) Superfoods gar nicht so super sind. Außerdem finde ich es falsch, einzelne Lebensmittel zu hypen, weil es - auch wenn das nicht so spannend klingt - die bunte Mischung macht.

Was kochst und servierst du für eine größere Gruppe Gäste/eine Party?

Im Sommer Antipasti aus dem Backofen und selbst gemachtes Foccacia. Im Winter zweierlei Suppen (z. B. Asiatische Weißkohlsuppe, Petersilienwurzelsuppe, Linseneintopf)  plus Baguette von meinem Bio-Bäcker und Käse)

Wie sieht ein typisches Frühstück während der Woche bei dir aus?

1 Scheibe Vollkornbrot mit gutem Käse und eine Tasse Milchkaffee

Abgesehen von Pfeffer und Salz: Welches Gewürz ist unverzichtbar?

Ich liebe frischen Ingwer und Knoblauch. Und auch Kreuzkümmel benutze ich sehr oft.

Hast du ein Lieblingsgemüse? Wie oft gibt es das bei dir?

Ich glaube, das trifft am ehesten auf Karotten zu. Nicht, weil ich die so super-lecker, sondern so vielseitig finde. Und weil es die fast das ganze Jahr über - auch im Winter - gibt. Wir essen im Schnitt zu dritt ein Kilo pro Woche.

An welche Speisen aus der Kindheit erinnerst du dich?

An ganz viele…. Das Lieblingsessen von mir und meinen Brüdern war „Nudeln mit Gehacktes“. Die kamen ganz ohne Soße und Gemüse aus; dazu briet meine Mutter einfach Hackfleisch an, würzte das kräftig und vermischte es dann mit den fertigen Nudeln.