Zutaten

Tellerlinsen
festkoch. Kartoffeln
Mohrrüben
Stangen Porree
Gemüsebrühe
dunkler Balsamico-Essig
Salz, Pfeffer
Passive Zeit: 180 Minuten
Aktive Zeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 240 Minuten
Kochmethode: kochen
Art der Speise: Eintopf
Küche: deutsches Traditionsrezept
Ergibt 16
vegan
Melody
Carola Heine, Nickname seit 1994 "Melody". Bloggt seit 1996, lebt vom Schreiben, liebt Foodblogging.

Die Linsen werden eingeweicht, auch wenn auf der Packung steht, dass es nicht nötig sei. Mindestens zwei Stunden, besser fünf bis acht. Linsen waschen, in einen großen Topf geben. Der Herd bleibt erst mal noch aus.

Zubereitung im Schnelldurchlauf

  • Linsen einweichen. Kartoffeln in Würfel, Möhren in Scheiben, Porree in Fissel schneiden.
  • In reichlich Wasser aufsetzen, salzen, pfeffern, mit Gemüsebrühe abschmecken.
  • Einen großen Schuss (dunklen) Balsamico ergänzen
  • Aufkochen, erkalten lassen. Aufkochen, erkalten lassen. Aufkochen, erkalten lassen.

Hast du das zubereitet? Nicht vergessen: Bitte @planet.alltag auf taggen mit Hashtag #planetalltagde :-)

Zubereitung

Porree putzen, schneiden und die Ringe auf die Linsen legen. Kartoffeln schälen und würfeln, auf den Porree schichten. Möhren schälen und in feine Scheiben schneiden, auf die Kartoffelwürfel geben.

Wasser kochen, einen bis anderthalb Liter in den Topf geben, dann erst die Herdplatte auf höchste Stufe drehen. Noch mal Wasser kochen, mit 3-4 gehäuften Esslöffeln der Gemüsebrühe vemengen, in den Topf geben.

Reichlich salzen, pfeffern und Kräuter dazugeben, außerdem kochendes Wasser nachfüllen, bis alles gut unter Wasser ist (zwei bis drei Zentimeter). Sprudelnd aufkochen lassen, einen ordentlichen Schuss dunklen Balsamico ergänzen, alles umrühren und auf zweitkleinste Flamme stellen. 45-60 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.

Herdplatte ausschalten, eub bisschen abschmecken (es werden iimmer nur Pfeffer, Salz oder Brühe ergänzt, nie Wein/Balsamico) und erkalten oder nahezu erkalten lassen.

Nach ein, zwei drei Stunden noch mal abschmecken, dann die Herdplatte aufdrehen, sprudelnd kochen lassen, ausschalten, erkalten lassen. Wiederholen. So ab dem zweiten Mal bekommt der Eintopf die typische Konsistenz mit dem zerfallenden Porree und dem trüben Sud.

Mit jedem Mal, dass der Linsentopf erkalten darf, wird er besser.

Gut genug gelungen fürs Servieren ist er, wenn er beim Aufkochen oben fast klare Flüssigkeit zieht, während der Rest des Eintops weiter unten im Topf ist - ab dann ist jedes weitere Erkalten ein Bonus und ab dann kann man auch Portionen einfrieren, ohne dass der Kartoffelanteil dabei seltsam wird.

Linseneintopf nach »Großmutters Art«: Was noch?

Ich verwende Bio-Tellerlinsen (meistens aus dem REWE), festkochende Möhren und Kartoffeln, ebenfalls bio, und ebensolche Gemüsebrühe und statt Balsamico auch gerne mal einen dunklen Rotwein.


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