Zutaten

marinierter Tofu
Hokkaido
Möhren
Erdnüsse
Petersilie
Pflanzenmilch (Kokos?)
Zwiebeln
Salz, Pfeffer
Chili
Currypulver gelb
Gemüsebrühe
Passive Zeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Kochmethode: kochen
Art der Speise: Hauptgericht
Ergibt 6
vegan
Melody
Carola Heine, Nickname seit 1994 "Melody". Bloggt seit 1996, lebt vom Schreiben, liebt Foodblogging.

Es schmeckt so köstlich, wie es aussieht.

In dieses wunderbare Curry passt jede Art von Pflanzenmilch, am besten aber Kokos. Wie dünnflüssig man es mag, kann man später mit ein wenig Gemüsebrühe anpassen. Hokkaido kann man übrigens viel besser zerteilen, wenn er vorher bei 150 Grad eine halbstündige Runde im Ofen dreht, den Rest einfach schon mal würfeln und einfrieren.

Zubereitung im Schnelldurchlauf

  • die fein gehackten Zwiebeln mit dem Tofu in Öl anbraten
  • Karotten und Hokkaido fein gewürfelt dazugeben und anschmoren
  • mit der Pflanzenmilch ablöschen, Gewürze und Nüsse dazu
  • 20 Min auf kleiner Stufe schmurgeln lassen

Hast du das zubereitet? Nicht vergessen: Bitte @planet.alltag auf taggen mit Hashtag #planetalltagde :-)

Zubereitung

Wie bei den meisten meiner Rezepte wird erst mal alles klein geschnippelt, in diesem Fall in kleine Würfel. Beim Tofu mit Seitenkanten von 1 bis anderthalb Zentimeter, die anderen Sachen viel kleiner.

Die Zwiebelchen sollten goldbraun sein und der marinierte Tofu ein bisschen kross werden, bevor die anderen Gemüse hinzugefügt werden. Es darf ruhig alles etwas anschmoren, dunklere Kanten bekommen, bevor mit der Pflanzenmilch abgelöscht und großzügig gewürzt wird.

Wie so viele Speisen schmeckt auch das Hokkaido-Curry besonders köstlich, wenn es einmal erkalten konnte und wieder aufgewärmt wurde.

Hokkaido-Karotten-Curry mit Erdnuss und Tofu: Was noch?

Hat deine Mama auch mit einer kleinen Schüssel oder runden Tasse perfekte “Reiskugeln” für dich geformt? Bei uns hatten alle am Tisch leuchtende Augen, dabei dauert es doch wirklich nur eine Sekunde, eine Tasse mit kaltem Wasser auszuspülen, Reis hineinzudrücken und eine Kugel wieder herauszuklopfen.


Dieses Rezept bewerten:



Kommentieren